Archiv für Mai 18, 2008

Bayer presentiert neues Heimtrikot für kommende Saison

Das neue Trikot wird zwischen 49,90 € – 69,90 € kosten.

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Bielefeld mit Klassenerhalt!

Am Samstag um 17:18 Uhr stand fest: „Leidenschaft ist unabsteigbar“ stand auf den T-Shirts geschrieben, die sich die Arminen auf der Auswechselbank kurz vor dem Schlusspfiff überstreiften. Nach ausgiebigem und ausgelassenem Klassenerhaltstanz machte sich Michael Frontzeck auf den Weg ins Aktuelle Sortstudio, die Mannschaft nahm Kurs auf Bielefeld und hatte fortan nur noch ein weiteres Ziel: Feiern!

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Karriereende von Wörns

Christian Wörns: „Das war ein sehr
emotionaler, sehr schöner Moment“

[17.05.] Es war bewegend, als Christian Wörns vor dem Spiel gegen VfL Wolfsburg von BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke und den fast 75.000 Zuschauern verabschiedet wurde. Mit stehenden Ovationen bedankten sich die Fans für neun gemeinsame Jahre. Nach dem Spiel zeigte sich der scheidende BVB-Kapitän sehr beeindruckt von diesen Minuten.

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Wörns: „Das war ein sehr emotionaler, ein sehr schöner Moment.“
Christian Wörns, 2:4 gegen Wolfsburg, wie fällt dein Fazit nach deinem letzten Spiel für Borussia Dortmund aus?
Wörns: „Nach einem solchen Spiel ist es schwer, über das Sportliche zu reden. Das möchte ich jetzt auch nicht tun, das haben wir die ganze Saison über getan. Wir sollten das ad acta legen. Unterm Strich bleibt der UEFA Cup. Wir haben uns international qualifiziert und unser Ziel erreicht.

Vor dem Spiel wurdest du von Hans-Joachim Watzke und den Fans verabschiedet. Wie hast du diese Minuten erlebt?
Wörns: „Das war ein sehr emotionaler, sehr schöner Moment. Ich habe mich sehr darüber gefreut.“

Was bleibt nach neun Jahren Borussia Dortmund?
Wörns: „Höhen und Tiefen haben wir durchgemacht. Es war eine sehr schöne Anfangszeit, in der wir immer um die Meisterschaft mitgespielt haben. Wir haben den Titel auch einmal geholt, Champions League gespielt und das UEFA-Pokal-Finale erreicht. Danach ging es sportlich ein wenig bergab. Es gab einen finanziellen und personellen Umbruch. Das war nicht immer einfach.“

Was war der größte Moment, wenn du auf die letzten Jahre blickst?
Wörns: „Das war die Deutsche Meisterschaft 2002. Vor allem, weil wir damals auch das UEFA-Pokal-Finale erreicht haben. Das DFB-Pokal-Finale in diesem Jahr war noch mal ein sehr schönes Erlebnis, als wir die Bayern fast schon besiegt hatten. Das war ein echtes Highlight.“

Kann es sein, dass wir dich in Dortmund irgendwann wiedersehen, vielleicht mit TSV 1860 München?
Wörns (lacht): „Natürlich wird viel spekuliert. Aber ich weiß nicht, wie es mit mir weitergeht. Ich muss zur Ruhe kommen und klare Gedanken fassen. Ob ich überhaupt weitermache, steht in den Sternen. Ich weiß es einfach noch nicht, lasse erstmal alles sacken und auf mich zukommen.“
Das Interview führte Johannes Vorspohl für BVB-TV

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HSV deklasiert KSC mit 7-0 und verabscheidet Huub Stevens

Der HSV hat am letzten Bundesligaspieltag den Einzug in den UEFA Cup perfekt gemacht. Die Mannschaft von Trainer Huub Stevens fegte vor 56.093 begeisterten Zuschauern die Gäste aus Karlsruhe mit 7:0 (3:0) aus der HSH Nordbank Arena. Rafael van der Vaart eröffnete in der 23. Minute per Elfmeter den Torreigen.

Außerdem feierte der HSV den Abschied von Huub Stevens.

Inklusive Abschiedsvideo:

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KSC mit 0:7-Debakel zum Saisonabschluss

Der KSC hat sich mit einem enttäuschenden 0:7(0:3) beim Hamburger SV aus der Saison verabschiedet. Die Badener hatten gegen spielstarken Hansestädter vor 56073 Zuschauern nicht den Hauch einer Chance. Der KSC beendet seine erste Saison im Fußballoberhaus auf dem 11. Rang.

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Zum Saisonabschluss schlägt Hannover 96 – Cottbus mit 4-0

Hannover 96 verabschiedet sich mit einem überzeugendem 4:0 (2:0)-Heimerfolg gegen den FC Energie Cottbus aus der Saison 07/08. Arnold Bruggink (23.), Jiri Stajner (45.), Vinicius (60.) und Hanno Balitsch (90.) sorgten für vollauf zufriedene Gesichter in der prall gefüllten AWD-Arena. 49 Punkte und Platz 8 bedeutet eine neue 96-Bestmarke seit Wiederaufstieg.

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VfL Bochum

Die Saison ist  beendet und schon läuft die Vorbereitung auf die kommende Spielzeit auf Hochtouren. Cheftrainer Marcel Koller ruft seine Schützlinge schon am 26. Juni wieder zusammen und steigt in die anstrengende Sommervorbereitung ein. Bis zu zwölf Einheiten pro Woche und einige spannenden Testspiele absolvieren die Profis bis zum Saisonauftakt im DFB-Pokal.

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FC Portsmouth gewinnt FA Cup

Nach einer Saison voller privater Rückschläge reckte Coach Harry Redknapp vor 90.000 Zuschauern im Wembley-Stadion den FA-Cup in den Himmel und konnte seine Tränen nicht länger zurückhalten.

„Ich hatte ein sehr schweres Jahr“, sagte Redknapp nach dem 1:0 (1:0)-Erfolg mit dem Premier-League-Achten FC Portsmouth gegen Zweitligist Cardiff City.
„Aber mit dem Sieg im FA-Cup geht ein Traum in Erfüllung. Ich liebe diese Mannschaft und bin gespannt, wie wir in der kommenden Saison im Uefa-Cup abschneiden.“

Die Teilnahme am internationalen Wettbewerb lindert Redknapps Schmerz der vergangenen Monate.

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1.FC Köln, Pressekonferenz nach 3-0 Niederlage in Lautern

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3-2 Sieg für die Borussia

18.05.2008
3:2-Sieg in Paderborn
Zum Abschluss der Saison kam Borussia durch Treffer von Rob Friend, Soumaila Coulibaly und Marko Marin zu einem 3:2-Sieg in Paderborn. Zur Pause lag der VfL noch zurück.

Borussias Trainer Jos Luhukay bedankte sich bei seinem Ersatztorhüter Uwe Gospodarek im letzten Spiel der Saison in Paderborn mit einem Einsatz, seinem ersten Pflichtspiel-Einsatz für den VfL überhaupt. Im Mittelfeld begann Soumaila Coulibaly hinter den Spitzen für Sascha Rösler, der auf der Bank Platz nahm. Für den gesperrten Ex-Paderborner Roel Brouwers stand Thomas Kleine in der Innenverteidigung.

Die Partie begann flott, wenngleich man gleich merken konnte, dass die Gastgeber aus Paderborn ein wenig mehr Engagement an den Tag legten. Der 17-jährige David Hoillet hatte dabei die erste Torchance der Partie, scheiterte aber (4.). Das sollte nicht die letzte Szene des 17-jährigen Kanadiers gewesen sein. Nach zehn Minuten hatte Borussia die erste Chance durch Rob Friend, der nach einer Neuville Flanke nicht genug Druck hinter den Ball bekam.

Nach 1:0 geriet Borussia in Rückstand

Trotz der optischen Vorteile der Gastgeber war es der VfL, der im Hermann-Löns-Stadion in Führung ging. Nach einer Ecke von Marcel Ndjeng erzielte Rob Friend mit dem Kopf aus kurzer Distanz das 0:1 (28.). Doch die Führung währte nicht lange. David Hoillet nahm sich in der 34. Minute ein Herz und schoss aus 14 Metern zum 1:1 ein, nachdem Borussia den Ball nicht aus der Gefahrenzone hatte bringen können. Paderborn nahm dann bis zur Pause das Tor des VfL in Beschlag, und wurde kurz vor der Pause dafür belohnt. Ausgerechnet der Ex-Gladbacher Benjamin Schüßler köpfte aus kurzer Distanz zum 2:1 ein (45.). So hatte Borussia sich das sicher nicht vorgestellt.

Der VfL drehte das Spiel

Deshalb wollte der VfL nach dem Seitenwechsel daran wohl auch etwas ändern. Es dauerte auch nur acht Minuten, bis der VfL den Ausgleich schaffte. Nach einem Freistoß befanden sich die Paderborner in kollektivem Tiefschlaf, was Soumaila Coulibaly gnadenlos ausnutzte. Aus 25 Metern schoss er den Ball Richtung Tor, was sich als die richtige Entscheidung erwies. Es stand 2:2! Doch auch dabei wollte es der VfL zum Abschluss der Saison nun nicht belassen. Und so setzte der frisch für den EM-Kader nominierte Marko Marin wenig später noch eine Duftmarke. Nachdem sich Marcel Ndjeng auf der rechten Seite entschlossen durchgesetzt hatte, spielte er das Leder auf Marin, der den Ball unhaltbar zum 3:2 unter die Latte setzte. In der Folgezeit tauchten die Paderborner zwar noch das eine oder andere Mal vor dem Borussen-Tor auf, aber der Ausgleich gelang nicht mehr. Die beiden besten Chancen vergab wohl der eingewechselte Jerome Aussauer, der an Uwe Gospodarek jedoch nicht vorbei kam. Borussia brachte den Sieg kontrolliert über die Zeit.

Aufgrund der Leistungssteigerung verdiente sich Borussia nach der Pause den Sieg. In den ersten 45 Minuten war Paderborn jedoch die bessere Mannschaft.

SC Paderborn: Kruse – Fall, Kläsener, Gonther, S. Halfar – Hoilett, Gouiffe à Goufan, Fischer (84. Maaß), Schüßler (71. Sinkala) – Löbe, R. Müller (67. Assauer).

Borussia: Gospodarek – Levels (46. Svärd), Kleine, Daems, Voigt – Paauwe – Ndjeng, Marin (80. Baumjohann) – Coulibaly – Friend, Neuville (80. Raffael).

Tore: 0:1 Friend (28.), 1:1 Hoillet (34.), 2:1 Schüßler (45.), 2:2 Coulibaly (53.), 2:3 Marin (58.).

Gelbe Karte: Gouiffe à Goufan.

Zuschauer: 12.000 (ausverkauft).

Schiedsrichter: Georg Schalk.

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